MINT-EC

Laborpraktikum für Schülerinnen und Schüler in den Osterferien

Das Bildungswerk der Nordrhein-Westfälischen Wirtschaft e.V. (BWNRW) bietet in Zusammenarbeit mit dem zdi-Zentrum Rhein-Erft (LNU)  und der Universität zu Köln 16 Schülerinnen und Schülern der nordrhein-westfälischen MINT-EC Schulen ein dreitägiges Praktikum (6.-8. April 2020) in den Osterferien an.

Unter dem Motto „Holiday & Science“ können die Schüler  unter der Anleitung von Wissenschaftlern experimentieren und Forschung erleben. Thema der drei Tage: „Farbenspiele der Natur – Das Labor leuchtet“.

Die Teilnehmer (Mindestalter 15 Jahre, Stufen EF-Q2) haben eine Kostenbeteiligung in Höhe von Euro 30,00 sowie Fahrtkosten für An- und Rückreise bis zur Höhe von Euro 30,00 selbst zu tragen. Die Unterbringung (Mehrbettzimmer mit Frühstück) in der Jugendherberge Köln-Deutz wird vom Bildungswerk NRW übernommen.

Anmeldeschluss: 29. März 2020

Bei Interesse bitte bei Frau Pohland oder Frau Macula melden.

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Kursstarts im März: Java und neuronale Netze für Einsteiger

Am 4. März 2020 startet der Kurs Objektorientierte Programmierung in Java für Einsteiger.

Mit diesem Kurs wollen wir Jugendliche und Erwachsene mit objektorientierter Programmierung vertraut machen. Dies geschieht mit Hilfe der Programmiersprache Java. Beim Hineinschnuppern in die Welt der Software helfen den Teilnehmenden unter anderem ein Detektiv, ein Roboter und ein Papagei. Besondere Vorkenntnisse oder eine spezielle Software sind nicht erforderlich, Programmieren kann man direkt im eigenen Browser.

Jetzt für den vierwöchigen Kurs auf Deutsch anmelden:

https://open.hpi.de/courses/javaeinstieg2020

Am 11. März 2020 startet der Kurs Praktische Einführung in Deep Learning für Computer Vision.

Schlagwörter wie neuronale Netze, künstliche Intelligenz und Deep Learning sind in aller Munde. In diesem Kurs wollen wir theoretisch und mit praktischen Übungen in künstliche neuronale Netze und die Grundlagen künstlicher Intelligenz einführen. Um dem Kurs erfolgreich absolvieren zu können, sollten Sie grundlegende Programmierkenntnisse, vorzugsweise in Python und Mathematikkenntnisse auf Abiturniveau mitbringen.

Jetzt für den vierwöchigen Kurs auf Deutsch anmelden:

https://open.hpi.de/courses/neuralnets2020

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Freigeist-Akademie für Schülerinnen und Schüler der Q1 vom 21. Juli – 3. August 2019

Die Freigeist-Akademie für Geisteswissenschaften in Collevecchio in Italien

richtet sich an Oberstufenschüler und Abiturienten, die sich für die Diskussion grundlegender Fragen unserer Gesellschaft begeistern, sich als Persönlichkeiten weiterentwickeln möchten und Orientierung für ein späteres Studium suchen.

Neben den thematischen Seminaren vermitteln die zwei Wochen durch Exkursionen in die Umgebung und ein Wochenende in Rom einen intensiven Einblick in die italienische Geschichte und Kultur. Und sie ermöglichen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eine sehr prägende Erfahrung aus konzentrierter, sachlicher Arbeit, persönlichen Gesprächen und sportlichem Ausgleich rund um das ehemalige Kloster in den Sabiner Hügeln nördlich von Rom.

https://www.freigeist-akademie.de/#Programm

Dafür vergibt das Bildungswerk NRW Stipendien für MINT-EC-Schüler aus Nordrhein-Westfalen.

Dabei handelt es sich um fünf Teilstipendien und drei Vollstipendien. Über die Vergabe dieser Stipendien entschiedet das Bildungswerk NRW. Voraussetzung ist, dass du 1 LK im MINT-Bereich gewählt hast.

https://www.freigeist-akademie.de/stipendien/mint-ec-stipendien

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Vor den Sommerferien 2016 machten sich 20 SchülerInnen des EF Physikkurses zusammen mit ihren betreuenden Lehrerinnen Sabrina Skalacki und Sabine Koopmann-Meyer um 7:30 Uhr morgens auf den Weg nach Leverkusen, um den Tag im Schülerlabor von Covestro zu verbringen.

Um 9 Uhr wurde die Gruppe von den Referenten des Schülerlabors in Empfang genommen, welche die Gruppe den Tag über begleiteten. Nach einem kurzen Einstieg ging es schon los: Einen Tag lang konnten die SchülerInnen nicht nur erleben wie schrittweise ein Produkt aus Kunststoff entsteht, sondern selber verschiedene Bereiche eines modernen Unternehmens darstellen. Ob Kommunikation oder Design, Finanzen, Forschung oder Technik: Für jeden war etwas Passendes dabei.

Durch das erfolgreiche Zusammenspiel der Abteilungen haben die SchülerInnen es gemeinsam geschafft selber einen Becher aus Kunststoff nach ihren eigenen Wünschen herzustellen, den die Gruppe liebevoll auf den Namen „ICEBUCKET“ taufte.

Ein paar Ausschnitte des Tages könnt ihr hier im Video sehen, welches von der Kommunikationsabteilung des „Unternehmens“ gedreht wurde.

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Auch in diesem Jahr fand die Teilchen-Physik-Masterclass in der Woche vor den Weihnachtsferien statt. Zwei Doktoranden der Universität Bonn führten Schülerinnen und Schüler der Q2-Physikkurse in die spannende Welt der Teilchenphysik ein. Dabei kamen Themen wie z. B. Urknall, Higgs-Teilchen und CERN-Teilchenbeschleuniger zur Sprache. Den Höhepunkt stellte das Kennenlernen des Atlas-Detektors des CERN (Querschnittsmodell Foto unten) dar und anschließend konnten echte Teilchenkollisionsdaten vom CERN-Atlas-Detektor am Computer ausgewertet werden.

Die Schülerinnen und Schüler sowie die Physiklehrer unserer Schule finden diese Teilchenphysik-Masterclass –Veranstaltung so interessant, lehrreich und anschaulich, dass diese von nun an jedes Jahr stattfinden soll.

Unsere Mitgliedschaft im Verein MINT-EC

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Der Verein mathematisch-naturwissenschaftlicher Excellence-Center an Schulen e. V., kurz MINT-EC – eine Initiative der deutschen Wirtschaft – und hat das Ziel Wirtschaft, Hochschulen und Schulen stärker zu verzahnen, um den Unterricht in den MINT-Fächern – Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – zu verbessern.

Dazu ermöglicht er Kooperationen, stellt Kontakte zu Firmen und Universitäten her, bietet Workshops für Schüler und Fortbildungsveranstaltungen für Lehrer und hilft bei der Suche nach Sponsoren für kostspielige Aktivitäten.
Seit 2002 gelingt es uns, die anspruchsvollen Kriterien des alle drei Jahre wiederkehrenden Zertifizierungsverfahrens zu erfüllen. Hier geht es um Unterrichtsqualität und Qualität des Fachkollegiums, Angebote der Schule im MINT-Bereich, Kooperationen, …

Alle zwei Jahre wird von der Siemens-AG (ab 2010 von der Siemens-Stiftung) der Siemens-Award für MINT-EC-Schulen ausgeschrieben. Eingereicht werden muss eine aussagekräftige Übersicht über die Arbeit der Schule im MINT-Bereich im jeweils vergangenen Schuljahr. Bereits zweimal – 2003 und 2008 – wurden wir für unsere besonderen Bemühungen zur Förderung im MINT-Bereich, zur Verbesserung der organisatorischen Rahmenbedingungen und zur Verbesserung des Unterrichts allgemein mit einem Preis des SIEMENS-Award in der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

Seit Jahren nehmen Schülerinnen und Schülern mit einem Interessenschwerpunkt in den MINT-Fächern an vom Verein MINT-EC durchgeführten Wochenend-Schülercamps z.B. an Universitäten oder dem Hasso-Plattner-Institut in Postdam teil. Dabei werden in Kooperation mit Universitäten und der Großindustrie Institute und Betriebe besichtigt und im Rahmen von Vorträgen, Diskussionen und Workshops das Umfeld der beruflichen Anforderungen und Möglichkeiten beleuchtet. Auch bei den alle zwei Jahre in Berlin stattfindenden Großveranstaltungen MINT-300 sind Schülergruppen von uns vertreten.

Fachkollegen der Fächer Mathematik, Physik und Chemie nahmen bereits an vom Verein bzw. MINT-NRW organisierten Fortbildungsmaßnahmen teil.
Die Mitgliedschaft hat uns bereits bei der Finanzierung der Neuausstattung der naturwissenschaftlichen Räume (2006-2008) und beim Aufbau von Kooperationen geholfen. Nur aufgrund unserer Mitgliedschaft konnten Kooperationspartner wie die Bayer Science and Education Foundation, Kronos Titan oder die Universität Köln gefunden werden.

Klicken Sie hier, um einen aktuellen Presseartikel zum letzten Netzwerktreffen (15.02.2016) einsehen zu können und hier, um auf die Seite des Vereins MINT-EC zu gelangen.

Das MINT-EC-Zertifikat

MINT steht für die Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Das SGL ist eine sogenannte MINT-EC – und damit Teil eines excellence Schulnetzwerk, dass ein solches MINT-EC-Zertifikat ausstellt.

Das MINT-EC-Zertifikat wird als Auszeichnung an Abiturientinnen und Abiturienten verliehen, die sich über ihre gesamte Schullaufbahn hinweg über den Unterricht hinaus im MINT-Bereich engagiert haben.

Für viele Hochschulen und Unternehmen dient dieses Zertifikat als eine verlässliche, von den Schulsystemen der Bundesländer unabhängige Einordnung der Schülerleistungen im MINT-Bereich.

Für das Zertifikat empfiehlt es sich früh mit der Dokumentation der Teilhabe im MINT-Bereich anzufangen, denn Schülerinnen und Schüler müssen hierfür Mindestanforderungen in den drei folgenden Anforderungsfeldern nachweisen können:

I Fachliche Kompetenz
II Fachwissenschaftliches Arbeiten
III Zusätzliche MINT-Aktivitäten

Druckt euch dafür einfach das Schülerheft zur Dokumentation eurer Aktivitäten hier im MINT-Bereich aus. Darin könnt ihr ab der Jahrgangsstufe 8 fortlaufend nach jedem Schulhalbjahr eintragen, an welchen MINT-AGs, Wettbewerben und sonstigen MINT-Aktivitäten ihr teilgenommen habt. Lasst euch dies immer durch eine Teilnahmebescheinigung oder Urkunde bzw. vom MINT-Koordinator im Dokumentationsheft bestätigen. Dies übertragt ihr später (in der Q2) unter III Zusätzliche MINT-Aktivitäten. Für jede Aktivität im MINT-Bereich gibt es Punkte. Wie viele Punkte für welche Aktivität vergeben werden, könnt ihr dem MINT-EC Zertifikat-Handbuch hier entnehmen.

In der Wahl eurer Abiturfächer solltet ihr darauf achten, dass entweder alle zwei Leistungskurse im MINT-Bereich oder ein Leistungskurs und zwei in Q1 und Q2 durchgängige Grundkurse im MINT-Bereich liegen. Damit erfüllt man I Fachliche Kompetenz (siehe vorherigen Abschnitt).

Um das Feld II Fachwissenschaftliches Arbeiten abzudecken, könnt ihr entweder eure Facharbeit in der Q1 zu einem MINT-Thema schreiben oder beispielsweise beim Wettbewerb Jugend forscht teilnehmen.

Im 2. Halbjahr der Q2, spätestens nach euren schriftlichen Abiturprüfungen gebt ihr den ausgefüllten Antrag und die aufgelisteten Aktivitäten mithilfe des Formblattes bei Frau Pohland/Macula oder bei eurer Stufenleitung ab. Diese prüfen dann euren Antrag und händigen euch zum Abitur das MINT-Zertifikat aus.
Noch mehr Infos gibt es unter:

https://www.mint-ec.de/angebote/mint-ec-zertifikat/

oder bei Frau Pohland und Frau Macula.

 

Seit vielen Jahren findet an unserer Schule eine Roboter AG unter Leitung von Frau Pohland statt. Um Ihnen mit bewegten Bildern einen kleinen Eindruck über die AG zu geben, sehen Sie im Folgenden einen Kurzfilm. Des Weiteren können Sie sich hier über den letzten Erfolg der Roboter AG informieren!

Die Achatschnecke, auch als Achatina fulica genannt, gehört zu den afrikanischen Riesenschnecken. Sie lebt somit eigentlich in warmen Gebieten und vergräbt sich gerne in feuchter Erde.

Sie ist eine der größten und stärksten Landschnecken auf der Welt. Achatschnecken sind Allesfresser. Zu ihrer Leibspeise gehört aber auch Kalk, denn um ihr Gehäuse weiter aufbauen zu können, ist Kalk ein wichtiger Baustein. Die Schnecke ist zwittrig, das bedeutet, dass sie sowohl weibliche als auch männliche Geschlechtsorgane aufweist. Dadurch kann sie mit jeglichen Geschlechtspartnern und auch ohne einen Geschlechtspartner Eier legen. Ein Ei-Gelege kann bis zu 500 Eier enthalten. Achatschnecken sind nicht vom Aussterben bedroht.

So sieht die Schnecke aus

Die Achatschnecke gehört zu den sogenannten Schnirkelschnecken. Sie besitzt ein Gehäuse, dass aufgedreht aussieht. Sie hat eine schleimige Kriechsohle mit der sie sich fortbewegt. Am „Kopf“ hat sie Augenfühler und Tastfühler, die sie schnell wieder einziehen kann. Um sich zu schützen kann sie ihren kompletten Körper ins Schneckenhaus einziehen.

Besonderheiten der Achatschnecke

Das Gehäuse der Achatschnecken kann sich farblich unterscheiden. Es gibt ca. 5-7 verschiedene Farbvarianten. Das Gehäuse besitzt zahlreiche Streifen. Von der Gehäuseöffnung bis zum Apex, die Gehäusespitze, liegen bei einer ausgewachsenen Schnecke bis zu 12 cm Abstand. Die Gehäuselänge kann bis zu 20 cm Länge betragen.  Die Körperlänge der Schnecke kann dagegen bis zu 30 cm betragen.

Das Leben im Terrarium

Unsere Achatschnecken leben in einem großen Terrarium. Zurzeit haben wir zwei sehr große und ganz viele kleine Schnecken. Die Achatschnecken haben in ihrem Terrarium viel Erde, kleine Steine, ein Glasschälchen zum Baden und Trinken und auch eine Pflanze aus Kunststoff. Als Nahrung bekommen unsere Schnecken viel Salat und auch Gurken. Einmal die Woche reinigen wir das Terrarium. Dabei können die Schnecken im Terrarium verbleiben.

Von Simon, Tim, Emma, Liv, Moritz, Jonas und Kaniwar (5c)